Tag 243 – ein guter Start

Lieber Leser,

Ich habe dieses Wochenende viel vor – grob zusammengefasst: mein Zimmer größtenteils fertigstellen, für die Philosophie-Klausur am Montag lernen, Chemie-Hausaufgaben zu machen, meine Präsentationsprüfung fürs Abitur voranzutreiben… und bestimmt vergesse ich gerade noch etwas.

Heute war eigentlich ein ganz guter Start. Wir haben meinen Kleiderschrank in mein neues Zimmer geräumt und eingeräumt, und damit befinden sich jetzt alle meine „Besitztümer“ in meinem neuen Zimmer. Außerdem habe ich mich relativ ausgiebig mit meinem Vater über die Abiturprüfung unterhalten und wir sind zumindest ein Stück weitergekommen.

Allerdings gab es auch lange Phasen, in denen ich unnötig lange an meinem Handy im Bett lag und Zeit „verschwendet“ habe – das formuliere ich nur so, weil ich jetzt morgen noch sehr viel machen muss und mich ärgern werde, dass ich heute nicht noch mehr geschafft habe.

Morgen Vormittag werde ich auf jedenfall mit meinem Vater Chemie machen und Nachmittags mich mit meiner Schwester mit der Präsentation beschäftigen. Im Zimmer könnte ich zwar noch viel machen – vor allem Bilder aufhängen und Stauräume finden für das ganze Kleinzeug, was noch keinen Platz gefunden hat. Aber anders als die anderen Punkte auf meiner To-Do-Liste hat dieser keine Deadline, und so wird er wohl zumindest morgen nach hinten rücken müssen.

Stolz bin ich allerdings darauf, dass ich heute viel gelesen habe – ich habe schon das erste Buch auf meiner to-be-read Liste (die ich gestern gepostet habe) durchgelesen (the mermaid’s voice returns in this one von Amand Lovelace, zugegebenermaßen kein Prosa, sondern eine Gedichtesammlung und deshalb verhältnismäßig schnell durchzulesen) und ein zweites angefangen, jedoch vom unteren Ende der Liste, nämlich Ronja Räubertochter. Natürlich kenne ich die Handlung gut, ich habe es als Kind vorgelesen bekommen und irgendwann selbst gelesen, aber es ist schon eine Weile her. Es gefällt mir gut, obwohl die Zielgruppe offensichtlich jünger ist als ich, und ich glaube, dass ich morgen oder im Laufe der Woche ein mal über Lovis, Ronjas Mutter, schreiben muss – eine unglaublich starke Frau. Ich bin ein großer Freund von selbstständigen, starken Frauencharakteren, und umso mehr mag ich es, wenn sie in Geschichten für Kinder vorkommen, als gutes Vorbild, sozusagen.

Jetzt werde ich noch ein bisschen mehr lesen.

Macht es gut,

Eure Ella

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