Tag 287 – Hoffnungsschimmer

Lieber Leser,

auch heute noch haben mich die Technikprobleme von gestern nachhaltig belastet und deprimiert (auch, wenn jetzt alles mehr oder weniger behoben ist). Aber es gab heute auch Hoffnung.

Zum einen: das neue Baby in Bekanntenkreis, was heute geboren wurde. Ich weiß nicht, Babies heben bei mir fast immer zumindest temporär sehr die Stimmung.

Den zweiten Hoffnungsschimmer konnte ich beim Einkaufen in der Drogerie beobachten. Vor mir an der Kasse war ein Mann, bei dem relativ schnell offensichtlich wurde, dass er taub ist. Er und die Kassiererin verständigten sich mehr oder weniger notdürftig mit ein paar Zeichen, aber es klappte alles – und zum Schluss überraschte sie ihn, in dem sie ihm auf Gebärdensprache einen schönen Tag wünschte. Das hat ihn sichtlich gefreut! Auf Nachfrage anderer Kunden erklärte sie dann, dass sie gerade versucht, Gebärdensprache zu lernen – für genau solche Situationen. Das hat mich wirklich glücklich gemacht, ich finde es ist eine tolle Geste und eigentlich etwas, was viel verbreiteter sein sollte. Vielleicht muss ich mir auch mal das eine oder andere aneignen…

Nun aber ins Bett. Ich habe Schlaf bitter nötig.

Macht es gut,

Eure Ella

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